Solarkraft.info - alles rund um Solaranlagen zur Energieeinsparung und Wärmegewinnung
Alles rund um Photovoltaik in der neuen Stiftung Warentest 
Samstag, April 29, 2006, 11:52
Habe eben in der neuen Stiftung Warentest nen interessanten Bericht bezüglich Photovoltaik gesehen. Ich bin zwar nicht so fürs Stromerzeugen aber wen es interessiert, dem sei gesagt, das der Bericht recht informativ ist.

Sonnige Aussichten für Solarfreunde:
Die vielen „guten“ test-Qualitätsurteile
bieten die Chance zur Wahl zwischen
verschiedenen Solarmodulen. Gleich vier
Fabrikate sind gemeinsam Testsieger:
das Shell Solar Powermax
(4,30 Euro pro Watt Spitzenleistung),
das Aleo Solar S16 (4,65 Euro), das
Kyocera KC170GT-2 (4,70 Euro) und
das Sunways SM 170 U (5,05 Euro).
Allerdings können auch andere „gute“
Solarmodule erste Wahl sein, wenn sie
für den Kunden zu relativ günstigen Preisen
erhältlich sind.
Um den Solarstrom ins Stromnetz einspeisen
zu können, ist ein Wechselrichter
erforderlich. Testsieger unter den sechs
geprüften Modellen ist der SMA Sunny
Boy 3300 für 2 000 Euro. © Stiftung Warentest



Wie gesagt, einfach mal am Kiosk in die Zeitung schauen.


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Sonnenfänger 
Donnerstag, April 27, 2006, 14:03
Bericht aus der HNA vom 27.04.06

In Besse ernten alle Häuser einer Straße erneuerbare Energie


Foto: KRISCHMANN


Die Sonne einfangen: Gerd Banze (links) und sein Vater Werner Banze (zweiter von links), Fachleute für Heizung und Klimatechnik, montieren die Sonnenkollektoren aufs Dach der Familie Heckmann in der Händelstraße in Besse. Lars Heckmann und sein Bruder Kai Heckmann packen mit an.

BESSE. In der Händelstraße in Besse sind alle scharf auf die Sonne. Nicht, um sich zu bräunen, sondern um Energie einzusparen. Alle fünf Häuser in der Straße sind mit Sonnenkollektoren auf den Dächern ausgestattet. Familie Heckmann ist die Letzte im Bunde, sie ließen sich dieser Tage vom Fachbetrieb Werner Banze Wärmetechnik aus Gudensberg Kollektoren aufs Dach montieren.
Hausherr Volker Heckmann gibt zu: "Wir haben es gemacht, um Geld zu sparen". 17 000 Euro muss die Familie für die 52 Quadratmeter große Dachfläche einschließlich der Technik im Keller zahlen. Vom Bundeswirtschaftsministerium erhielt er einen Zuschuss von 7020 Euro, so dass die Heckmanns 10 000 Euro selbst aufbringen müssen, um sich die Sonne ins Haus zu holen.
Die Dachziegeln landeten nicht im Bauschuttcontainer, sondern sie werden das Garagendach eines Nachbarn zieren. Praktische Wiederverwertung. Angesichts des steigenden Ölpreises geht Heckmann davon aus, dass sich die Investition in acht bis zehn Jahren gerechnet hat. Die Heckmanns wandeln die Sonnenenergie nicht in Strom um, sondern erwärmen damit das Wasser und heizen ihre Räume im Zweifamilienhaus, in dem das Ehepaar Heckmann und ihre Söhne Lars und Kai leben. Für Notfälle, wenn die Sonne mal nicht scheint, stehen noch zwei Heizöltanks mit zusammen 4000 Liter im Keller.
Ansonsten haben die Wärmespeicher die Öltanks ersetzt. Meister Banze hat ausgerechnet, dass die Heckmanns, seine Nachbarn, im Jahr 12 000 bis 14 000 Kilowattstunden Wärmeenergieerzeugen werden. Damit sparten sie etwa 1500 Liter Heizöl ein, erläutert der Wärmetechniker. (KRI)



Ich hoffe bald auch diese Anlage auf meiner Webseite ausführlich präsentieren zu dürfen. Allein schon von daher interessant, da man dann einen direkten Vergleich zwischen zwei 52m² Anlagen anstellen könnte. Ach ja Entfernung der beiden Anlagen Luftlinie ca 5-6km. Hoffen wir das beste.
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Wo bleibt Deutschland? 
Donnerstag, April 27, 2006, 09:07

Bericht aus der © DIE ZEIT 27.04.2006 Nr.18

Die Öl- und Gaspreise schießen empor, die Lieferstaaten werden immer mächtiger – und die Bundesrepublik findet sich in der Hand zweifelhafter Partnerländer wieder.
Von Jan Ross, Michael Thumann und Fritz Vorholz



Fantastische Gewinne und wachsende Angst– auf den Rohstoffmärkten passt das bestens zueinander. Energiekonzerne und Petrostaaten füllen ihre Kassen mit einer Geschwindigkeit wie nie zuvor. Und in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland fragen sich Bürger und Unternehmen, wie lange sie sich Öl und Gas noch leisten können. Mehr als 70 Dollar für ein Barrel Öl, das klang noch vor wenigen Jahren wie ein apokalyptisches Szenario. Heute richtet sich die Welt darauf ein, dass der Preis pro Fass sogar weiter steigt.


lesen Sie mehr dazu hier => Die Zeit

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Putins willige Handlanger 
Mittwoch, April 26, 2006, 21:48
Bericht aus der © DIE ZEIT 27.04.2006 Nr.18

Der russische Gasriese Gasprom wird aus dem Kreml gesteuert. Seine Geschäfte bleiben undurchsichtig. Von Johannes Voswinkel


Die Aussage jenes Mannes, der sonst lieber schweigt, klang ungewollt nach Ironie. »Keine politischen Absichten« verfolge Gasprom, betonte Firmenchef Alexej Miller vor den 25 Botschaftern der Europäischen Union – dabei gilt in Russland als sicher, dass nur der Staatspräsident die Strategie des Konzerns bestimmt.

lesen Sie mehr dazu hier => Die Zeit


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Um die Wurst (oder doch um den Strom?) 
Mittwoch, April 26, 2006, 21:38
Von Manfred Köhler aus der FAZ

26. April 2006
Der hessische Wirtschaftsminister hat zuletzt nicht immer eine gute Figur abgegeben, aber bei den Strompreisen will er endlich einmal punkten. Abermals hat Alois Rhiel (CDU) die Anträge mehrerer Energieversorger auf Preiserhöhungen rundweg abgelehnt.


lesen Sie mehr dazu hier => FAZ

Ob das wohl gut geht?
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Erneute Preisexplosion droht 
Mittwoch, April 26, 2006, 16:52
Bericht aus dem Focus

Die Autofahrer müssen sich zum Jahreswechsel auf eine kräftige Preissteigerung an der Tankstelle einrichten.(hei/dpa)

lesen Sie mehr dazu hier => Focus

Und wieder mal wollen alle nur an unser Geld.
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Amerika nimmt Ölkonzerne ins Visier 
Mittwoch, April 26, 2006, 16:36
Bericht aus der FAZ

26. April 2006
Die amerikanische Regierung wird prüfen, ob illegale Absprachen der Ölkonzerne zum jüngsten Anstieg der Benzinpreise beigetragen haben. Präsident George Bush kündigte eine Reihe von Maßnahmen an, um einer möglichen Preistreiberei auf die Spur zu kommen.
dpa/dpaweb

lesen Sie mehr dazu hier => FAZ


Die Amerikaner werden es wohl nie lernen zu sparen und das ganze auch noch gestützt von ihrem Oberhaupt, damit die Ölpreise auch schön niedrig bleiben. Ich bin auch gegen hohe Benzinpreise aber über was für Preise sich die Amerikaner beschweren.... Ich war 1997 in den USA da hat die Galone (3,78 Liter) gerade mal 99Cent gekostet also der Liter 0,261Cent. Bei uns hingegen kostete das Super Benzin schon 1,10DM soweit ich mich erinnern kann.
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Angst vor der zweiten Halbzeit 
Mittwoch, April 26, 2006, 13:16
Bericht aus der Zeit

Die Welt ist süchtig nach Erdöl. Die Förderung nähert sich ihrem Maximum.
Und dann?
Von Fritz Vorholz


Das Wattenmeer ist eine besondere Gegend. Kinderstube von Scholle und Hering, Zwischenstation des internationalen Vogelzuges, Lebensraum von Seehunden – und Lagerstätte von Kohlenwasserstoff. Von Erdöl, jenem Saft, der so kostbar ist wie nie zuvor. Mitten aus dem flachen Wattwasser ragt deshalb eine künstliche Insel auf, eine Fabrik, dazu bestimmt, den heimischen Vorrat anzuzapfen. Zwei- bis dreitausend Meter unter dem Grund der See lagert die schwarze Flüssigkeit, eingeschlossen in mikroskopisch feinen Poren einer Schicht aus Sandstein. Auf ein Gewicht von weit mehr als 100 Millionen Tonnen sollen es die unzähligen Tropfen bringen. Das Vorkommen namens Mittelplate sei »bedeutend«, ein »Ölfeld mit Zukunft« – und zwar das einzige in Deutschland, sagen RWE Dea und Wintershall, die Unternehmen mit der Lizenz zum Ölbohren.

lesen sie mehr dazu hier => Die Zeit
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